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Informationsveranstaltung:
Das EUROPASS Rahmenkonzept - fünf Dokumente zur Transparenz in Europa und das Programm für lebenslanges Lernen (PLL) |
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19. September 2007 in Leipzig
Industrie- und Handelskammer Leipzig zu Leipzig
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Nach der Einführung durch Herrn Dr. Hans-Peter Schmidt, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK zu Leipzig folgte die Vorstellung des EUROPASS Rahmenkonzepts mit den Hintergründen, Zielen und Entwicklungen.
Uta-M. Behnisch, NEC in der NA beim BIBB: Das EUROPASS Rahmenkonzept
Vorgezogen wurden die Tipps für die Antragstellung des EUROPASS Mobilität.
Stefanie Herrmann, NEC in der NA beim BIBB: Vorstellung des Antragsverfahrens
Es folgte die Erläuterung der Instrumente EQF, NQF/DQF und ECVET, der Stand der Entwicklung und die Perspektiven möglicher Verknüpfungen mit dem EUROPASS.
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Frau Karin Küßner: Perspektiven des EUROPASS- wie geht es weiter?
Personalverantwortliche aus der Wirtschaft gaben ihre Einschätzung und Erfahrungen mit bereits in ihren Unternehmen umgesetzten Dokumenten.
Handwerkskammer Berlin, Herr Ulrich Wiegand: Der EUROPASS - mehr Transparenz in Europa: Erste Erfahrungen aus der Personalarbeit
Deutsche Telekom AG Köln, Frau Marie-Christine Nowaro-Kirschbaum: EUROPASS - Einführung und Erfahrungen
VW-Personalwesen Deutschland, Frau Sylvia Klein: Bewerbermanagement bei der Volkswagen AG Personalwesen Deutschland
Volkswagen Coaching, Herr Andreas Fricke: Europäisierung der Berufsbildung
Abschießend wurde das Programm für Lebenslanges Lernen (PLL) skizziert, mit einer ausführlichen Darstellung der Rahmendbedingungen der Maßnahme LEONARDO DA VINCI Mobilität.
NA beim BIBB, Frau Dr. Monique Nijsten: Programm für lebenslanges Lernen -Leonardo da Vinci
Sehen Sie hier das Programm.
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