Sprachenpass: Tipps

1. Halten Sie sich an die Gliederung, die das Formular vorgibt.

Verwenden Sie die vorgegebene Schriftart und halten Sie sich an das vorgegebene Seitenlayout. Verzichten Sie auf Unterstreichungen und darauf, ganze Sätze in GROSSBUCHSTABEN oder im Fettdruck wiederzugeben: Dies beeinträchtigt die Lesbarkeit des Dokuments.

 

2. Lesen Sie sich vorab das Raster zur Selbstbeurteilung durch.

Dieses Raster hilft Ihnen, die einzelnen Felder des Sprachenpasses besser zu verstehen und sich selbst realistisch einzuschätzen. Hier finden Sie das Raster zur Selbstbeurteilung

 

3. Wählen Sie klare Formulierungen und fassen Sie sich kurz.

Formulieren Sie kurz und prägnant. Führen Sie nur die Aspekte Ihres Spracherwerbs und Ihrer Spracherfahrung auf, die relevant sind. Bemühen Sie sich um eine realistische Selbstbeurteilung. Wer die eigenen Kompetenzen überschätzt, läuft Gefahr, dass dies beim Vorstellungsgespräch oder in der Probezeit zutage kommt. Sie sollten Ihr Licht aber auch nicht unter den Scheffel stellen.

 

4. Sehen Sie Ihren Sprachenpass nach Fertigstellung durch.

Korrigieren Sie mögliche Fehler in Rechtschreibung und Zeichensetzung und stellen Sie sicher, dass der Sprachenpass nachvollziehbar und übersichtlich abgefasst ist. Um sicherzugehen, dass Ihr Sprachenpass inhaltlich klar und leicht verständlich formuliert ist, lassen Sie ihn von einer dritten Person gegenlesen. Drucken Sie Ihren Sprachenpass auf qualitativ hochwertigem Papier aus.